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Sabine Ladiana Lopez Jazzsängerin aus Berlin | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Sabine Lopez wurde in Rio de Janeiro geboren, und lebte dort bis zu ihrem 5. Lebensjahr. Sie entstammt einer traditionsreichen deutschen Künstlerfamilie, die Mutter Tänzerin und Sängerin in einer Berliner Revue, der Vater Jazzakkordeonist, Kunst-Maler, Graphiker und Malermeister. Mit den Einflüssen zweier Kulturen ist Sabine Lopez beides, eine echte Carioca, wie man die Einwohner Rio's nennt, und Deutsche. Sabine Lopez war Solistin des Salonorchester Berlin, in dem ursprünglich auch Max Raabe gesungen hat, ist in diversen Tanzorchestern als Sängerin, im Film von Percy Adlon, auf vielen VIP Events, Galas und in Jazzclubs zu hören, sowie als Choreographin mit eigenen Fachbereichsleitungen an Musikschulen und mit diversen Tanz-Companys tätig. Ihr künstlerisches Talent zeigte sich schon sehr früh, und so wurde sie von klein auf ausgebildet in Ballett- und Musikschulen, von den eigenen Eltern, und absolvierte ein Tanz- und Gesangsstudium. Mit 9 Jahren tanzte sie die Puppenfee auf Spitze, sprang den Salchow im Eiskunstlaufverein, und schon in der Grundschule musste sie immer vorsingen...wegen der schönen Stimme! Über ihre Stimme wurde geschrieben: "...sie ist so nah am Gefühl, dass ein Nicht-Empfinden nahezu unmöglich scheint. Mit ihren Scat Einlagen, ihrem Witz und Temperament, inspiriert sie ihr Publikum und ihre Musiker immer aufs Neue!". Persönlich: Meine Oma mütterlicherseits soll schon mal meinen Opa mit der Bratpfanne traktiert haben, um ihren Willen durchzusetzen. Die adelige Mutter meiner Oma väterlicherseits war da Gott sei Dank das ganze Gegenteil! Allerdings nur anfangs, nämlich bis zu dem Zeitpunkt, wo sie von ihrem Vater enterbt wurde, weil sie mit ihrem Geliebten über eine Dachlatte im 2. Stock türmte! Was für eine Familie! Aus mit adelig! Dies zu meinen gefährlichen Vorfahren, die fast alle künstlerisch tätig waren. Auch bei uns zu Hause war immer was los! Zwar flogen keine Bratpfannen durch die Gegend, aber es verging kein Tag ohne Live Musik und Tanzeinlagen! Wenn man also Kind in einer so temperamentvollen Familie aufwächst, in der die eigene Mutter, als Tänzerin und Sängerin in einem Revuetheater in Berlin, täglich zu Hause noch weiter macht, auch schon mal auf dem Wohnzimmertisch, die Beine von Dolores, Tonfilmschlager und Jazzhits trällert, und der Vater ebenfalls, am Entwerfen oder Riesenleinwände bepinselnd, dazu swingend auf dem Akkordeon losjazzt, man dazu noch von Geburt an die Sambatrommeln aus den Favelas und die Hits von Jobim hört, mit schwarzen Kindern spielt und Samba tanzt, teilweise bei 40 Grad im Schatten, dann abends die Künstlerfreunde zu Hause einfallen, dann fängt man besser an das alles zu lieben! Aber, das war auch ganz leicht! Wie hätte dieses Kind später etwa Physikerin werden wollen?! | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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The little "Girl from Ipanema" Sabine Ladiana Lopez Copacabana Rio Mein Freund Marcos | Abschied von Rio | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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